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Kunst ab 1840
Kunst 1865 - 1886

Impressionismus
Ausstellungen

Vierte
Ausstellung
1879

Kunst ab 1865
Vor der ersten Ausstellung
1. Ausstellung
Exkurs
2. Ausstellung
3. Ausstellung
4. Ausstellung
5. Ausstellung
6. Ausstellung
7. Ausstellung
Exkurs
8. Ausstellung
Resümee

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Nach der dritten Ausstellung 1877

Die Maler, die sich bisher im Café Guerbois getroffen hatten, wechselten in diesen Jahren in ein Neues: das Café Nouvelles-Athenes.

Das Café Nouvelles-Athenes

Es war schon der Treffpunkt der Schriftsteller, Maler und vieler anderer – beispielsweise kamen der alte Courbet oder der Fotograf Nadar. Von den Impressionisten erschien Renoir sehr regelmäßig, wie auch Pissarro. Für Manet lag das Café auf dem Weg von seiner Wohnung zum Atelier. Monet und Sisley kamen selten. Degas war oft dort in Begleitung seiner Freunde Raffaëlli und Zandomenenghi, die beide teilweise an kommenden Ausstellungen der Impressionisten teilnahmen werden.

Jean-Louis Forain - Le Café de la Nouvelle Athènes

Edgar Degas - Le Café de la Nouvelle Athènes

Cézanne kam nur sehr selten. Er war fast eine Attraktion mit der abgenutzten Kleidung, in der er auftauchte: "in blauem Arbeitskittel, weißer Leinenweste voller Farbflecken und einem zerbeulten Hut." schrieb Duranty, ein Schriftsteller und Kunstkritiker. Cézanne arbeitete noch mit Pissarro in Pontoise in gleichen Räumen zusammen, fühlte aber immer mehr das Bedürfnis, sich zu isolieren und im Süden Frankreichs (Aix und Umgebung) fern von der Großstadt, allein und nicht abgelenkt, mit seiner Malerei "etwas Solides und Dauerhaftes" zu machen.

Cézanne - Selbstporträt
1875 - 66 x 55 cm - Öl auf Leinwand
Musée d'Orsay, Paris

So hatte sich der ursprüngliche Kreis ein wenig aufgelockert, dennoch fand man im Café de la Nouvelle Athènes immer noch Gelegenheit miteinander zu diskutieren.

Edgar Degas - Frau im Café (Nouvelle-Athènes)
1877 - 13 x 17 cm - Pastell über Monotypie
Privatsammlung

Die finanzielle Situation der Künstlerfreunde hatte sich nicht gebessert, für einige sogar erschreckend verschlechtert. Manche kämpften direkt um ihr Überleben, wussten oft nicht, wie sie das tägliche Brot bezahlen sollten. Und es sah nicht nach einem Lichtblick aus.
Für Monet, dessen Frau ein weiteres Kind erwartete, wurde es mühevoll. Bei vielen Freunden fragte er immer wieder um Unterstützung an. Manet lieh ihm dann 1000 Franc, die Monet mit Bildern zurückzahlen sollte (was aber wohl nie geschah). Von Caillebotte kam ein Betrag, so halfen die besser gestellten Künstlerkollegen den Anderen. Auch der Arzt Dr. Gachet, der später mal Vincent van Gogh behandeln sollte und schon die Impressionisten in Vielem unterstützte, bekam von Monet einen Brief, mit der Bitte, ihm ein wenig behilflich zu sein. Trotz der Notlage, führte Monet seine künstlerische Tätigkeit fast ohne Einschränkung weiter, die Familie Monet lebte die Jahre arm und bescheiden, kam mit der Unterstützung der Freunde über die schwierige Zeit.

Dr. Gachet

Paul Cézanne - Dr. Gachet ca. 1874

Sisley musste Freunde um Hilfe nachsuchen und auch Pissarro, wie auch Cézanne kamen nun in ernste finanzielle Schwierigkeiten. Cézannes Vater hatte den Sohn bis dahin mit 200 Franc im Monat unterstützt. Durch Zufall erfuhr der Vater aber von der Ehe Paul Cézannes mit Hortense sowie von dem Sohn der beiden, was Paul aber trotz aller Beweise seinem Vater gegenüber rundweg abstritt. Dennoch wurde, weil der Vater wütend über den Sohn war, die monatliche Zuwendung auf 100 Franc gekürzt. Emile Zola übernahm es dann über ein Jahr lang für Hortense und den Sohn zu sorgen, die in der Zeit in Marseille wohnten.

Renoir musste sich ebenfalls bescheiden, versuchte aber im offiziellen Salon auszustellen. Es wurde das Bild "Die Schokoladentasse" angenommen.

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Renoir - La tasse de chocolate
1878 - 100 x 81 cm - Öl auf Leinwand
Privatsammlung

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Außerdem nahm er den Auftrag an, Mme Hoschedé mit ihren Kindern zu malen. Dies Bild ist für Renoir ungewöhnlich feierlich, mit großer Sorgfalt gemalt, "um die Atmosphäre eines vornehmen Hauses" einzufangen, wie Renoir sagte. Ein Bild, für das er immerhin 1000 Franc bekam.

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Renoir - Mme Hoschedé et ses enfants
1878 - 153 x 190 cm - Öl auf Leinwand
The Metropolitan Museum of Art, New York
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(Dieses Bild war im offiziellen Salon de Paris 1879 zu sehen.)

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Im Jahr 1878 fand in Paris eine Weltausstellung statt. Die Impressionisten diskutierten, ob sie parallel eine Ausstellung wagen sollten bei Durand-Ruel, der in dem Jahr auch eine Ausstellung der Maler von Barbizon organisierte. Die wichtigen Maler dieser Richtung waren in den Jahren 1874 bis 1878 gestorben: Millet, Corot, Diaz, Courbet und Daubigny.
Die Maler des Impressionismus sprachen sich aber dagegen aus während der Weltausstellung eine Ausstellung zu organisieren.

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Vierte Impressionisten Ausstellung
"La 4me exposition de peinture
faite par un groupe d'artistes indépendants"
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10. April - 11. Mai 1879
Paris, Avenue de L'Opera 28
246 Werke im Katalog - 16 Künstler

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Im folgenden Jahr 1879 bereiteten die im Kreis verbliebenen Maler die vierte Ausstellung vor. Sie fanden Räume, die geeignet waren. Degas erreichte es, dass das Wort "Impressionisten" wieder nicht in der Ankündigung enthalten war, man einigte sich auf eine "Gruppe unabhängiger Künstler".

Seite des Katalogs

Dieses Mal waren nur 16 Künstler vertreten: Marie und Félix Bracquemond, Gustave Caillebotte, Adolphe-Félix Cals, Edgar Degas, Claude Monet, Camille Pissarro, Ludovic Piette (kurz vor der Ausstellung verstorben). Desweitern waren dabei noch Henri Rouart, Henry Somm, Charles Tillot, und Albert Lebourg, dazu noch die Freunde von Degas: Jean-Louis Forain und Frederico Zandomeneghi und zum ersten Mal die Amerikanerin Mary Cassatt. Kurz vor der Ausstellung stieß noch ein neuer Künstler dazu: Paul Gauguin, der aber im Katalog nicht mehr aufgenommen wurde.

Mary Cassatt - Selbstportrait
1878 - 60 x 41 cm - Aquarell und Gouache auf Papier
Metropolitan Museum of Art, New York
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Paul Gauguin - Selbstportrait
1875/77 - 47 x 38 cm - Öl auf Leinwand
Fogg Museum, Cambridge (Massachusetts)

Die im Katalog von 1879 angegebenen Nummern zu den ausgestellten Werken werden im Folgenden den Bildtiteln vorangestellt. Die Bildtitel entsprechen denjenigen im Katalog.

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Gustave Caillebotte

Caillebotte hatte wieder einen großen Anteil an der Organisation und der Vor-Finanzierung der Ausstellung. Er schrieb am Eröffnungstag an Monet, der zur Vernissage nicht gekommen war: "Wir sind gerettet. Heute Abend um fünf Uhr betrugen die Einnahmen mehr als 500 Francs... Es erübrigt sich auf einige lächerliche Zwischenfälle näher einzugehen... Degas... ist recht widerwärtig, aber man muss zugeben, dass er großes Talent hat..." Bei der Endabrechnung nach Abschluss der Ausstellung konnte festgestellt werden, dass dieses Mal sogar 6000 Francs übrig waren, die an die Teilnehmer verteilt wurden.

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Nr. 10 - Périssoires
1877 - 89 x 116 cm - Öl auf Leinwand
National Gallery of Art, Washington DC
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Nr. 7 - Canotiers
1877 - 70 x 100 cm - Öl auf Leinwand
Privatsammlung

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Nr. 12 - Vue de toits (effet de neige)
1878 - 64 x 82 cm - Öl auf Leinwand
Musée d'Orsay, Paris
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Nr. 21 - Portrait de Mme B.
1877 - 65 x 80 cm - Öl auf Leinwand
Museum of Fine Arts, Houston
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Nr. 22 - Portrait de Mme H.
1877 - 81 x 65 cm - Öl auf Leinwand
Privatsammlung

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Nr. 26 - Baigneurs
1878 - 88 x 69 cm - Pastell auf Papier
Musée de Beaux Arts, Rouen

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Mary Cassatt

Selbstporträt - Bleistiftzeichnung

Aus einer Bankiersfamilie stammend, in Pittsburgh (USA) geboren, begann sie 1861 an der Pennsylvania Academy of Fine Arts ein Studium der Malerei. Ab 1874 lebte sie ständig in Paris und stellte zunächst im offiziellen Salon aus. Als sie Edgar Degas kennenlernte, der ihre Bilder im Salon gesehen hatte, schloss sie sich der Gruppe der Impressionisten an. "Ich nahm mit Freude an," sagte sie später einmal, "Endlich konnte ich in völliger Freiheit arbeiten, ohne mich um das Urteil einer Jury kümmern zu müssen."
Unter Einfluss vor allem dem von Degas und Renoir – auch wenn sie niemals Schülerin der beiden war – wurde ihre Malerei heller, farbiger und selbstbewusster. Allerdings hielt sie sich von den Treffen der Künstler fern. Gesellschaftliches Leben und die Malerei wusste sie scharf zu trennen.

Degas und Mary Cassatt teilen die Liebe für die Zeichnung im Gegensatz zu Monet. Mary Cassatts Bilder zeichnen sich durch eine Mischung von Gefühl und kühler Direktheit aus. Ihr bevorzugtes Thema sind Frauen und dabei auch speziell Mutter und Kind.
Sie hatte wesentlichen Anteil daran, dass die Kunstrichtung des Impressionismus auch in den USA bekannt wurde.

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Nr. 49 - Femme dans une Loge
1879 - 81 x 59 cm - Öl auf Leinwand
Philadelphia Museum of Art
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Nr. 52 - Femme lisant
1879 - 81 x 60 cm - Öl auf Leinwand
Joslyn Art Museum, Omaha
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Nr. 55 - Au théâtre
1879 - 65 x 54 cm - Gouache uns Pastell
Privatsammlung

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Nr. 54 - Au théâtre
1879 - 65 x 81 cm - Pastell mit Goldmetallik-Farbe auf Leinwand
Philadelphia Museum of Art
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Nr. 47 - Portrait de petite fille
1878 - 89 x 129 cm - Öl auf Leinwand
National Gallery of Art, Washington DC
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Nr. 48 - Etude de femme avec éventail
1878/79 - 85 x 65 cm - Öl auf Leinwamd
National Gallery of Art, Washington DC
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Edgar Degas

Marcellin-Gilbert Desboutin: Portrait Edgar Degas
ca 1870/80 - 46 x 31 cm - Öl auf Leinwand - (Château de Versailles)

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Nr. 62 - Miss Lola, au Cirque Fernando
1879 - 117 x 77 cm - Öl auf Leinwand
The National Gallery, London
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Nr. 61 - Portraits, à la bourse
1879 - 100 x 82 cm - Öl auf Leinwamd
Musée d'Orsay, Paris
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Nr. 57 - Portrait de M. Diego Martelli
1879 - 110 x 99 cm - Öl auf Leinwamd
National Galleries Scotland
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Nr. 77 - Eventail
1879 - 15.6 x 54 cm - Aquarell, Tusche, Silber und Gold auf Seide
Metropolitan Museum of Art, New York
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Nr. 60 - Portrait d'amis, sur la scène
1879 - 79 x 58 cm - Tempera und Pastell auf Papier
Musée d'Orsay, Paris
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Nr. 70 - Chanteuse de café
1878 - 53 x 41 cm - Pastell auf Leinwamd
Harvard Art Museum
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Nr. 74 - Portrait de danseuse, à la leçon
1879 - 64 x 56 cm - Pastell und schwarze Kreide auf Velin
Metropolitan Museum of Art
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Nr. 59 - Portrait, après un bal costumé
1879 - 86 x 75 cm - Pastell mit Metallik-Lack auf Leinwand
Art Institute Chicago
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Paul Gauguin

Portrait Paul Gauguin - gezeichnet von Camille Pissarro

Gauguin hatte neben seiner Tätigkeit als Bankangestellter um das Jahr 1873 angefangen zu malen. 1876 wurde er zum einzigen Mal während seiner künstlerischen Tätigkeit im Salon aufgenommen. Vorbilder waren Courbet, Delacroix und Corot, die er in der Sammlung seiner Familie studieren konnte. Im Jahr 1879 besuchte er Pissarro, um von ihm zu lernen. Er traf auch Degas, Renoir und Manet. So kam es zu der Einladung, an der vierten Ausstellung teilzunehmen.
Seine Bilder dieser Zeit sind noch deutlich von Malern aus Barbizon beeinflusst, doch merkt man schon den impressionistischen Anteil sehr deutlich. Diese frühe Phase in der Malart und Themenwahl seiner Arbeit als Künstler ist weniger bekannt, dennoch schon von einiger Qualität. Welche Bilder Gauguin außer der Marmorbüste in der vierten Ausstellung zeigte, ist nicht gesichert, da keine seiner Werke im Katalog erwähnt wurden.

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In der Ausstellung, jedoch nicht im Katalog:
Bildnis Emile Gauguin
Weißer Marmor
1877/78 - 43 x 23 x 20 cm - 19 kg - Metropolitan Museum of Art >
Die erste Skulptur in einer Impressionisten-Ausstellung

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Claude Monet

Claude Monet ca. 1879 oder 1880

Da Monet selbst nicht kommen wollte, wurden die Werke von anderen beigesteuert oder ausgeliehen, zB. von Caillebotte oder Victor Chocquet.

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Nr. 145 - La rue Montorgueil, fête de 30 juin
1878 - 81 x 50 cm - Öl auf Leinwamd
Musée d'Orsay, Paris
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Nr. 157 - Jardin à Sainte-Adresse (1867)
1867 - 98 x 130 cm - Öl auf Leinwamd
Metropolitan Museum of Art, New York
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Nr. 158 - Les Charbonniers (1875)
1875 - 54 x 66 cm - Öl auf Leinwamd
Musée d'Orsay, Paris
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Nr. 155 - Un jardin (1867)
1867 - 82 x 100 cm - Öl auf Leinwamd
Museum der Erimtage, St Petersburg
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Nr. 144 - Effet de Neige à Vetheuil
1878/79 - 53 x 71 cm - Öl auf Leinwamd
Musée d'Orsay
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Nr. 142 - Fleurs
1869 - 100 x 81 cm - Öl auf Leinwamd
J.Paul Getty Museum, Malibu/Los Angeles
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Nr. 165 - Paysage d'hiver
1875 - 78 x 59 cm - Öl auf Leinwamd
Musée Marmottan, Paris
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Nr. 156 - Eglise de Vétheuil
1878 - 65 x 55 cm - Öl auf Leinwamd
National Galeries of Scotland Edimbourgh
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Camille Pissarro

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Nr. 167 - Le Pont de Pontoise
1878 - 73 x 60 cm - Öl auf Leinwamd
Yamagata Art Museum, Japan

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Nr. 183 - Printemps, Pruniers en fleurs
1877 - 65 x 81 cm - Öl auf Leinwamd
Musée d'Orsay, Paris
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Nr. 169 - Chemin sous bois
1877 - 81 x 66 cm - Öl auf Leinwamd
Musée d'Orsay
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Nr. 168 - Lisière d'un bois
1879 - 126 x 165 cm - Öl auf Leinwamd
Cleveland, Museum of Art
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Nr. 197 - Pommiers de Fleurs
1878 - 36 x 63 cm - Gouache auf Pappe
Musée d'Orsay, Paris

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Nr. 200 - Cueillette de petit pois
1878 - 54 cm - Aqaurell auf Pergament
Privatsammlung

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Nr. 203 - Le Pâtissier
1877 - 65 x 88 cm - Pastell auf Papier
Privatsammlung

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Am Schluss der Ausstellung zeigte es sich, dass trotz der Kosten, die für die Ausstellung bereitzustellen waren, sich immerhin ein Überschuss von über 6000 Francs ergab. Da nur wenige Bilder verkauft worden waren, beschloss man die Summe auf die Künstler aufzuteilen. So erhielt jeder 439 Francs. Mary Cassatt kaufte für den Betrag ein Bild von Degas und eines von Monet aus der Ausstellung.

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Im offiziellen Salon waren Sisley und Cézanne abgelehnt worden. Für Sisley war das Jahr 1879 ein finanzielles Desaster. Werke von beiden aus dem Jahr 1879:

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Alfred Sisley - Printemps - fleur de pommes
1879 - 47 x 62 cm - Öl auf Leinwamd
Musée Marmottan Monet, Paris
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Alfred Sisley - Rue à Louvecienes
1878 - 55 x 46 cm - Öl auf Leinwamd
Musée d'Orsay, Paris
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Paul Cézanne - Le barrage Zola
1877/78 - 54 x 74 cm - ÖL auf Leinwand
National Museum Cardiff, Wales
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Paul Cézanne - Früchte Stilleben
1879 - 38 x 46 cm - Öl auf Leinwamd
Museum der Erimtage, St Petersburg
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Paul Cézanne - Portrait Mme Cézanne
1877 - 72 x 56 cm - Öl auf Leinwamd
Museum of Fine Arts, Boston
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Manet und Renoir wurden im Salon akzeptiert, Renoir wurde bei der Kritik positiv aufgenommen. Renoir beklagte aber auch den Tod eines geliebten Menschen: Marguerite Legrand, genannt Margot, sie hat ihm für viele Bilder Modell gestanden.

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Auguste Renoir - Margot
1878 - 45 x 38 cm - Öl auf Leinwamd
Musée d'Orsay, Paris
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Auguste Renoir - La fin du déjeuner
1879 - 100 x 81 cm - Öl auf Leinwand
Städel, Frankfurt am Main
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Édouard Manet - Chez Le Père Lathuille
1879 - 92 x 112 cm - Öl auf Leinwamd
Musée des beaux-arts de Tournai, Belgien >
(Dieses Bild war im offiziellen Salon de Paris 1880 zu sehen.)

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Édouard Manet - Au conservatoire
1879 - 150 x 115 cm - Öl auf Leinwamd
Staatliche Museen, Berlin >
(Dieses Bild war im offiziellen Salon de Paris 1879 zu sehen.)

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Anfang September starb Claude Monets Frau Camille nach 15 Jahren gemeinsamen Lebens. Zwei Söhne hat sie ihm geschenkt. Der Tod Camilles markiert einen menschlichen und wirtschaftlichen Tiefpunkt im Leben Monets. Monet hat Camille viele Male gemalt, zuletzt am Morgen nach ihrem Tod.

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Claude Monet - Camille sur son lit de mort
1879 - 90 x 68 cm - Öl auf Leinwamd
Musée d'Orsay, Paris
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