IMpressionismus Ausstellungen Paris 1874 - 1886
 

Start

 

Vor den Ausstellungen

Acht Impressionismus Ausstellungen
1874 - 1886

Nach den Ausstellungen

Vor der ersten Ausstellung

Die Zeit 1865 - 1873

 

Quelle: John Rewald: Die Geschichte des Impressionismus (siehe auch "Verwendete Literatur")

 
 

Die Künstler, die später mit dem Impressionismus verbunden werden sollten, waren bereits seit Mitte der 1860er Jahre miteinander bekannt. Sie trafen sich in Ateliers und Cafés, besuchten gemeinsam Ausstellungen, diskutierten über Kunst und beeinflussten sich gegenseitig. Ein wichtiger Treffpunkt der jungen Künstler war das Café Guerbois in der Avenue de Clichy. Seit Mitte der 1860er Jahre trafen sich dort neben Édouard Manet und Frédéric Bazille unter anderem Claude Monet, Pierre-Auguste Renoir, Alfred Sisley, Edgar Degas, Camille Pissarro und andere Künstler und Schriftsteller.
Zu diesem Kreis gehörte auch Berthe Morisot. Sie hatte bei Joseph-Benoît Guichard studiert und stand unter dem Einfluss von Camille Corot. Über Henri Fantin-Latour lernte sie Édouard Manet kennen. Diese Bekanntschaft wurde für ihre weitere künstlerische Entwicklung von großer Bedeutung.
Manet porträtierte sie mehrfach, unter anderem auf dem berühmten „Le Balkon“ von 1868/69. (Morisot sitzend im Vordergrund, links)

 
 

Édouard Manet - Le balcon
1869 - 169 x 125 cm - Öl auf Leinwand
Musée d'Orsay, Paris, Frankreich >



Berthe Morisot - La Lecture.
1869/70 - 101 x 82 cm - Öl auf Leinwand
National Gallery of Art, Washington, USA >


 
 

Manche der Maler benützten zeitweise das gleiche Atelier oder zogen in den gleichen Ort. Der Austausch war intensiv. Ein Treffpunkt war das Café Guerbois. Das Café befand sich in der Nähe der Ateliers von Édouard Manet und Frédéric Bazille. Gegenüber des Cafés lag zudem ein Geschäft für Künstlerbedarf. Zu den Malern gesellten sich auch weitere Gäste im Café: so kamen der Bildhauer Zacharie Astruc, der Fotograf Nadar und die Schriftsteller und Kunstkritiker Émile Zola, Édmond Duranty und Théodore Duret. Seltener erschien auch Paul Cézanne im Café Guerbois.
Das Café Guerbois war dabei weniger der Treffpunkt einer bereits geschlossenen Künstlergruppe als vielmehr ein Ort des Austauschs. Die Künstler verbanden gemeinsame Interessen, unterschieden sich aber teilweise erheblich in ihren Vorstellungen von Malerei.

 
 

Édouard Manet - Café Guerbois
A Café interior
1869 - 29,5 x 39,5 cm - Schwarze Tinte auf blassbraunem Velin, nachgedunkelt zu Rotbraun -
Harvard Museum, Cambridge, USA



Henri Fantin-Latour - Un atelier aux Batignolles
1870 - 204 x 273 cm - Öl auf Leinwand
Musée d'Orsay, Paris, Frankreich >

An der Staffelei sitzt der Maler Édouard Manet. Neben Manet sitzt der Kunstkritiker, Maler und Bildhauer Zacharie Astruc. Hinter den beiden stehen von links nach rechts die Maler Otto Scholderer und Pierre-Auguste Renoir, der Kunstkritiker und Schriftsteller Émile Zola, dann Edmond Maître, sowie die Maler Frédéric Bazille und Claude Monet.

 
 

Es wurde in den Kreisen der Künstler viel diskutiert und schon da war festzustellen, dass es um die heute als Impressionisten bezeichnete Gruppe kein wirklich künstlerisches homogenes Band gab. Die Auffassungen über die Malerei waren doch zu verschieden. Wenn man beispielsweise Manet und Degas auf der einen Seite betrachtet und Monet, Renoir und Pissarro auf der anderen, wird das schnell klar. Waren letztere beiden absolut davon überzeugt, wirklich sehen lernen und malen könne man nur in der Natur selbst, mit seinem Sonnenlicht zu verschiedensten Tageszeiten, hielten Manet und Degas mehr an Atelierarbeit und einer stärker konstruierten Bildauffassung fest, wobei auch Manet zeitweise im Freien arbeitete. Was sie einte, war der Kampf gegen die etablierten historisch aus ihrer Sicht rückwärts gewandten Bild-Produktionen eines Alexandre Cabanel, einer Rosa Bonheur u.a., die die Salons beherrschten und der eher oberflächlichen Sicht im Publikumsgeschmack frönten. Das konnte man damals auch an den für Bilder erzielten Kaufpreisen ablesen: Wurden für Bilder von Monet oder Renoir vielleicht 50 - 100 Francs ausgegeben (manche Impressionisten erzielten hin und wieder mal 'erstaunliche' 200 Francs), war das meiste ihrer Bilder allerdings schier unverkäuflich, so konnten Cabanel und ähnliche 'Größen' leicht 5.000 bis 10.000 Francs und mehr im Durchschnitt verlangen. (John Rewald)

 
 

Édouard Manet - Le petit-déjeuner dans l'atelier
1868 - 118 x 154 cm - Öl auf Leinwand
Neue Pinakothek, München, Deutschland >



Claude Monet - Femmes au jardin
1866 - 255 x 205 cm - Öl auf Leinwand
Musée d'Orsay, Paris, Frankreich >




Camille Pissarro - Route de Versailles, Louveciennes
1869 - 38 x 46 cm - Öl auf Leinwand
The Walters Art Museum, Baltimore, USA >

 

Morisot-Vieux-chemin

Berthe Morisot - Le vieux chemin à Auvers
1863 - 45 x 33 cm - Öl auf Leinwand
Privatsammlung



Hier noch einmal zur Differenzierung die damals anerkannte Kunst:

 


Alexandre Cabanel - Der Tod von Francesca da Rimini und Paolo Malatesta
1870 - 184 x 255 cm - Öl auf Leinwand
Musée d'Orsay, Paris, Frankreich >




Rosa Bonheur - La foire du cheval
1852/55 - 244 x 506 cm - Öl auf Leinwand
Metropolitan Museum of Art, New York, USA >

 

 
 

Im Pariser Salon des Jahres 1874 wurden beispielsweise die folgenden Werke gezeigt:

 

Ferdinand Humbert - La Vierge, l'Enfant Jésus et saint Jean-Baptiste
ca. 1874 - 260 x 140 cm - Öl auf Leinwand
Musée d’Orsay, Paris, Frankreich >

 

Jean-Léon Gérôme - L'Eminence Grise
1873 - 69 x 101 cm - Öl auf Leinwand
Museum of Fine Arts Boston, USA >

 

Henri Gervex - Satyre jouant avec une bacchante
ca. 1874 - 159 x 193 cm - Öl auf Leinwand
Musée d'Orsay, Paris, Frankreich >

 

Edouard Detaille - Charge du 9e régiment de cuirassiers dans le village de Morsbronn
1874 - 141 x 200 cm - Öl auf Leinwand
Musée Saint-Remi, Reims, Frankreich >

 



 
 

War ein Teil der Maler finanziell unabhängig, wie Manet, Degas oder zum Teil auch Pissarro, so hatten die anderen laufend Geldsorgen. Monet musste in der Zeit mehrmals vor seinen Gläubigern flüchten. Bald ging es nicht mehr um die Finanzierung seine Malerei, sondern ums nackte Überleben. So schrieb er im August 1868 an Bazille: "Renoir bringt uns Brot, damit wir nicht verhungern." Und weiter: "Seit acht Tagen haben wir kein Brot, kein Feuer und Licht, es ist grauenhaft." Da ihm nun auch Material fehlte, musste er seine künstlerische Arbeit für eine Weile einstellen. Renoir ging es nicht viel besser, er hatte Schulden bei den Lieferanten. (John Rewald)

Dennoch verloren sie nicht den Mut. Monet und Renoir besuchten damals häufig 'La Grenouillère', ein Restaurant mit Badeanstalt an der Seine. Das Studium der Reflexe im Wasser spielte eine große Rolle für beide Maler. Die beiden folgenden dort parallel entstandenen Bilder zeigen das.
Die Wasseroberfläche, die Boote, die Menschen und vor allem die ständig wechselnden Lichtreflexe boten den beiden Künstlern die Möglichkeit, ihre neue Malweise weiterzuentwickeln. Die Pinselstriche wurden lockerer, die Farben heller und die Darstellung unmittelbarer.

 
 


Claude Monet - La Grenouillère
1869 - 75 x 100 cm - Öl auf Leinwand
Metropolitan Museum of Art, New York, USA >
(Gezeigt in der zweiten Ausstellung 1876 - Katalog Nr. 164)



Auguste Renoir - La Grenouillère
1869 - 66 x 81 cm - Öl auf Leinwand
Schwedisches Nationalmuseum, Stockholm, Schweden >

 
 

Frédéric Bazille widmete sich ebenfalls der Malerei im Freien. Es entstand das große Bild 'Die Badenden'. Es ist aber ein auffälliger Gegensatz zu erkennen in der Behandlung der Landschaft, die schon sehr frei in lebhaften Pinselstrichen gearbeitet ist, und den Personen, die mehr oder weniger glatt gemalt sind.
In der Zeit zog Bazille in ein neues Atelier und dort entstand ein Bild mit seinen Malerkollegen.

 
 


Frédéric Bazille - Les baigneurs
1869 - 160 x 160 cm - Öl auf Leinwand
Harvard Art Museums, Cambridge, USA >



Frédéric Bazille - Atelier Bazille, Rue de la Condamine
1870 - 98 x 128 cm - Öl auf Leinwand
Musée d'Orsay, Paris, Frankreich >

 
 

Die Künstler wurden damals allgemein dem Realismus von Courbet und Corot zugeordnet. Die Bezeichnung 'Impression' tauchte zwar da und dort vereinzelt in Beschreibungen auf, wurde aber 1870 noch nicht mit der Gruppe von Malern wie Manet, Monet, Renoir oder Degas und anderen direkt verbunden.

Der besondere Stil der Gruppe, beispielsweise der Umgang mit dem Schatten, zeichnet sich in diesen Jahren aber sehr deutlich ab. Die Frage war oft Stoff reger Diskussionen im Café Guerbois. Die Meinungen gingen darüber allerdings weit auseinander. Manet meinte: "... das Licht erscheine ihm in einer solchen Einheit, dass ein einziger Ton genüge, um es darzustellen und es sei besser, auch wenn es roh anmute, schroff vom Licht zum Schatten überzugehen..." (Quelle: Théodore Duret)
Dagegen standen die Maler, die in der Natur arbeiteten, wie Monet oder Pissarro. Nach ihrer Ansicht gab es die schlichte Aufteilung in beleuchtete und nicht beleuchtete Flächen nicht. Für sie waren Schattenpartien nicht farblos und auch nicht einfach dunkler, vielmehr waren es für sie dunkle Flächen mit reichen Farbtönen, konnten durch reflektiertes Licht deutlich farbig wirken. Die pechigen Schwarztöne für die Schattenpartien der alten Meister wurden ersetzt.
Bei Schnee etwa können Schatten unter freiem Himmel bläuliche oder violette Farbtöne annehmen. Die Künstler begannen deshalb zunehmend, Farben nicht isoliert, sondern in ihren Beziehungen zueinander zu betrachten. Dabei ging es nicht darum, grundsätzlich jede Schattenpartie blau zu malen. Entscheidend war vielmehr die Beobachtung, dass die wahrgenommene Farbe eines Gegenstandes durch das Licht seiner Umgebung beeinflusst wird.

Diese Beobachtungen führten zu einer helleren und farbigeren Malweise. Die Künstler versuchten immer stärker, nicht einen zeitlosen Gegenstand, sondern einen bestimmten Augenblick und dessen Lichtstimmung festzuhalten. Die Darstellung der Menschen wurden natürlicher...

 
 

Edgar Degas - Musiciens d'orchestre et ballet
1870 - 69 x 49 cm - Öl auf Leinwand
Städel Museum, Frankfurt am Main, Deutschland >



Édouard Manet - Dans le jardin
1870 - 44 x 54 cm - Öl auf Leinwand
Shelburne Museum, Vermont, USA



Claude Monet - Sur la plage à Trouville
1870 - 38 x 46 cm - Öl auf Leinwand
Musée Marmottan Monet, Paris, Frankreich >




Auguste Renoir - Odalisque
1870 - 69 x 122 cm - Öl auf Leinwand
National Gallery of Art, Washington, USA >

 

Berthe Morisot - La robe rose (Albertie-Marguerite Carré)
ca. 1870 - 55 x 67 cm - Öl auf Leinwand
The Metropolitan Museum of Art, New York, USA >



Auguste Renoir - Promenade
1870 - 81 x 65 cm - Öl auf Leinwand
J. Paul Getty Museum, Los Angeles, USA >



Die Jahre 1870/1871

 
 

Der Ausbruch der Feindseligkeiten zwischen Frankreich und Deutschland überraschte viele der Künstler in ihrer Arbeit und ihrer Entwicklung hin zum Impressionismus. Frédéric Bazille meldete sich freiwillig zum Militärdienst. Er fiel am 28. November 1870 bei Beaune-la-Rolande. Renoir wurde zu einem Regiment der Chasseurs eingezogen und kam nach Bordeaux, wo er Pferde zureiten musste, obwohl ihm das neu und fremd war. Degas diente bei der Artillerie. ézanne entzog sich dagegen dem Militärdienst und hielt sich während des Krieges mit Hortense Fiquet in L'Estaque bei Marseille auf.

Die militärische Lage verschlechterte sich für Frankreich fast täglich. Die Deutschen waren zahlenmäßig und in der Ausrüstung weit überlegen. Pissarro musste seine Unterkunft verlassen, all seine Bilder, auch die ihm von Monet übergebenen, musste er zurücklassen. Er floh mit seiner Familie erst in die Bretagne und gelangte schließlich nach London. Wie er später erfuhr, hatte das deutsche Militär sein Haus beschlagnahmt und die Bilder wurden im Garten auf dem Boden verteilt und damit zerstört. Monet entschied sich nach einigem Hin und Her, ebenfalls nach London zu flüchten, ließ aber Frau und Kind zurück.

Manet hatte seine Familie nach Südfrankreich gebracht. Er versuchte auch, die Familie Morisot zu überreden, Paris zu verlassen, doch diese blieb in der Stadt. Sie erlebten die Belagerung von Paris im Winter 1870/71, die für alle sehr entbehrungsreich wurde. Die Nahrungsmittel wurden knapp und teuer, Heizung oftmals unerschwinglich. Hunger und Epidemien waren die Folge.

In London lernte Monet Paul Durand-Ruel kennen. Er war der Sohn eines Schreibwarenhändlers, der auch Malereibedarf verkaufte und eine kleine Kunsthandlung betrieb. Durand-Ruel kaufte Monet in London einige Bilder ab. Auch von Pissarro erwarb Durand-Ruel in London diverse Bilder, konnte sie aber dort nicht weiterveräußern.

In Paris wurde im März 1871 die Kommune ausgerufen. Courbet wurde Volksvertreter. Renoir kam in dieser Zeit zurück nach Paris. Sisley, der englischer Staatsbürger war, hatte die Zeit weiter in Frankreich verbracht, allerdings wurde die Familie durch große Verluste ruiniert, so dass Sisley nun Schwierigkeiten hatte, seine Familie zu versorgen. Soweit es ging, halfen sich die Malerkollegen gegenseitig aus mit Farben und Leinwand. Auf die Niederlage der Kommune folgten furchtbare und sehr blutige Vergeltungsmaßnahmen. Courbet wurde verhaftet und zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

Manet war aus Südfrankreich zurückgekehrt, auch Pissarro und Monet kamen aus London wieder zurück. Die nun folgenden Jahre sollten als die Jahre der Impressionisten in die Kulturgeschichte eingehen. Aber es dauerte noch viele Jahre bis die Bedeutung der jungen Maler in der Welt, aber auch in Frankreich selber anerkannt wurde.
(John Rewald)

 

 
 

Ein kurzer Blick auf das grafische Werk
vor der ersten Ausstellung 1874

 
 

Neben der Malerei spielte auch die Druckgrafik eine Rolle. Künstler wie Manet und Degas beschäftigten sich mit Radierung und Lithografie und nutzten diese Techniken, um Figuren und Szenen des modernen Lebens in einer anderen Form festzuhalten. Die Druckgrafik bot dabei Möglichkeiten für eine unmittelbarere und teilweise experimentellere Arbeitsweise.

Sie war jedoch nicht für alle Künstler gleichermaßen wichtig, denn Druckgrafik verlangt ein höheres Maß an Vorstellung und es erfordert einen Plan in der Ausführung. Deshalb war die Anziehung dieser Kunstart für einige Impressionisten eher gering. Beispielsweise Claude Monet fand keinen Reiz an ihr, es fehlte ihm die spontane Arbeitsweise, während Eduard Manet oder Armand Guillaumin sich dieser Druckkunst widmeten. Paul Cézanne nutzte die Möglichkeiten der Druckgrafik nur selten.

 
 

Édouard Manet - Portrait Berthe Morisot
1872 - 12 x 8 cm - Radierung



Édouard Manet - Schlange vor der Schlachterei
1870/71 - 23,8 x 15,9 cm - Radierung in brauner Tinte auf Bütten



Édouard Manet - Les Courses
1865/72 - 35,8 × 50,9 cm - Lithographie



Édouard Manet - La Barricade
1871/73 - 46,7 × 33,2 cm - Lithographie



Paul Cézanne - Mädchenkopf
1873 - 31,7 x 22,9 cm - Radierung



Paul Cézanne - L'Estaque
ca. 1870 - 24,3 x 31,6 cm - Graphit auf elfenbeinfarbenem Velin
Art Institute of Chicago, USA



Paul Cézanne - Portrait d'un homme barbu
1866 - 23,6 x 17,2 cm - Graphit und schwarze Kreide
Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam, Niederlande



Edgar Degas - Balletttänzerin in Position
ca. 1872/73 - 41 x 27,6 cm - Graphit, Kreide auf rosa Velin
Harvard Art Museums, Cambridge, USA



Edgar Degas - Porträt der Julie Burtey
1863/67 - 36,1 × 27,2 cm - Bleistift auf Papier
Fogg Art Museum, Cambridge, USA



Edgar Degas - Porträt des Bassisten M. Gouffé
1868/69 - 18,8 x 12 cm - Bleistift auf Papier
Privatsammlung




Armand Guillaumin - Rue Barrault
1873 - 9,4 × 17,5 cm - Radierung



Camille Pissarro - Femmes portant du foin
1874 - 21,5 x 29,2 cm - Lithographie



Camille Pissarro - Bosquet d'arbres
1859 - 24 x 31,3 cm - Stift mit brauner und Graphit auf grauem Papier
National Gallery of Art, Washington, USA



 
 


 
 

Prolog
1. Ausstellung 1874
Exkurs
2. Ausstellung 1876
3. Ausstellung 1877
4. Ausstellung 1879

 

5. Ausstellung 1880
6. Ausstellung 1881
7. Ausstellung 1882
Exkurs
8. Ausstellung 1886
Resümee

 
Impressum